Projekt: Verwaltungsgebäude des WAS – Wasser- und Abwasserverband Scharmützelsee – Storkow

 

Wasser- und Abwasserzweckverband „Scharmützelsee-Storkow/Mark“ Fürstenwalder Str. 66 15859 Storkow (Mark)
Der Wasser- und Abwasserzweckverband „Scharmützelsee – Storkow/Mark“ (WAS) ist als selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts für die Aufgabenbereiche Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung innerhalb der Verbandsmitgliedsgemeinden zuständig.

www.was-storkow.de

Organe des WAS:
Verbandsversammlung

Verbandsvorsteherin
Im Auftrag des WAS sichert die OEWA Storkow GmbH die technische Betriebsführung der Anlagen.
OEWA Storkow GmbH
Fürstenwalder Str. 66
15859 Storkow (Mark)
Tel: 033678-404990

www.oewa.de

Die Firma Lidzba Reinigungsgesellschaft mbH ist für die mobile Entsorgung von Fäkalschlämmen und Fäkalwasser für die Kleinkläranlagen und Grubenabfuhr im Verbandsgebiet zuständig.
Lidzba Reinigungsgesellschaft mbH
Am Seegraben 14
03051 Cottbus
Tel: 0355-58290

neues Verwaltungsgebäude des WAS in Storkow

WAS Verwaltungsgebäude in Storkow

Das neue Verwaltungsgebäude des Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Scharmützelsee – Storkow/Mark“ (WAS) in der Fürstenwalder Straße 66 in Storkow konnte am 25.03.2016 besichtigt werden.

www.oewa.de


öffentliche Stimmen über den WAS:
www.moz.de
www.moz.de
www.moz.de
www.moz.de
www.moz.de
www.moz.de

4558 Widersprüche gegen Beiträge
Storkow (MOZ)
Beim Wasser- und Abwasserzweckverband Scharmützelsee-Storkow (WAS) schreitet die Bearbeitung der Antragsflut nach den Gerichtsurteilen zur Altanschließer-Frage voran. Das wurde am Mittwoch in der Verbandsversammlung mitgeteilt. Möglich ist eine Auswirkung auf die Höhe der Gebühren.
Die Hoffnung auf eine Rückzahlung teilweise bereits vor längerem gezahlter Beiträge wird sich dabei für zahlreiche Kunden des Zweckverbandes nicht erfüllen. Denn, das machte Verbandsvorsteherin Grit Schmidt in ihren umfangreichen Ausführungen zu der Thematik noch einmal deutlich: Von den aktuellen Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg, die eine Wende in der Diskussion um die Beitragszahlungen brachten, sind nicht alle betroffen. Im Falle des WAS handelt es sich laut den Angaben sogar um nahezu die Hälfte der Fälle. Grit Schmidt nannte einen Anteil von 48 Prozent. Dabei geht es zum Beispiel um Kunden, deren Grundstücke in den 1990er-Jahren an die zentrale Abwasserentsorgung angeschlossen wurden.
… Weiterlesen bitte auf der oben angegebenen Seite
Hinweis: die vorstehenden Texte wurden teilweise aus den jeweils mit benannten Internetseiten übernommen. Die originalen Formulierungen können auf den angegebenen Seiten nachgelesen werden.


Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schmidt